In der Tierernährung gibt es einen ganz wichtigen Richtwert, den ihr euch einprägen solltet: Katzenleckerlis sollten nicht mehr als 10 % des täglichen Kalorienbedarfs ausmachen. Warum ist das so streng? Ganz einfach: Die restlichen 90 % der Nahrung müssen aus einem hochwertigen, ausgewogenen Alleinfuttermittel bestehen. Nur so ist garantiert, dass eure Katze alle lebensnotwendigen Nährstoffe wie Taurin, Vitamine und Mineralien in der exakt richtigen Zusammensetzung erhält. Die meisten Snacks auf dem Markt sind leider „leere Kalorien“. Sie enthalten oft zu viel Fett oder versteckten Zucker. Wenn ihr es hier übertreibt, riskiert ihr nicht nur Übergewicht, sondern auf Dauer auch schmerzhafte Nährstoffmängel.
Katzenleckerlis: ein Rechenbeispiel aus der Praxis
Eine durchschnittliche, kastrierte Hauskatze mit ca. 4 kg Gewicht benötigt etwa 200 bis 220 Kalorien (kcal) am Tag. Das bedeutet für die Naschereien: Maximal 20–22 kcal pro Tag sind erlaubt.
Was heißt das konkret für die Menge der Katzenleckerlis?
- Etwa 5–10 kleine Trockenfutter-Snacks (je nach Marke)
- ODER 1–2 Schleck-Snacks (Liquid Snacks)
- ODER ein winziges Stückchen (ca. 10g) gekochtes Hühnerbrustfilet
Katzenleckerlis von ESCAPURE
Ich füttere meinen Schnurris die Snacks von ESCAPURE und das aus mehreren Gründen:

100 % Fleischanteil: Natur pur für den maximalen Genuss
Clean Label: Garantiert ohne Zusätze und absolut zuckerfrei
Softe Konsistenz: Perfekt für das Training oder als schneller Belohnungshappen
Nährstoff-Power: Durch die besonders schonende Verarbeitung bleiben die wichtigen Vitamine und Mineralstoffe dort, wo sie hingehören
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Für alle, die erst einmal probieren möchten, gibt es die Snacks im praktischen Leckerli Willkommenspaket. Dieses enthält alle 6 Sorten in als 80 g Packung. Auf die Plätze, fertig, snackt!

Ich heiße Katharina und wurde 1982 geboren. Von Freunden werde ich Kathi genannt. Nach dem Abitur studierte ich und arbeitete anschließend 15 Jahre lang im Online Marketing. Seit meiner Kindheit gehören Haustiere zu meinem Leben: Katzen, Hunde, Wellensittiche, Fische, ein Kaninchen – sie alle haben mich in meinem Leben begleitet oder tun es noch. Im Jahr 2025 habe ich mich getraut, meine Liebe zu Tieren zum Beruf zu machen und verdiene nun als HausTierHüterin mein Geld.


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